Willkommen

Liebe MitgestalterInnen der Schweiz

Am 23. Oktober 2011 sind Nationalratswahlen. Da können wir alle mithelfen eine tragfähigere Richtung einzuschlagen. Ölpest im Golf von Mexiko,Fukushima,neue Kriege,Hunger,Flüchtlingsströme sind nur ein paar Katastrophen-Stichworte,die auch mit uns hier in der Schweiz etwas zu tun haben,und die wir deshalb beeinflussen können,ja dringend sollten. Auf meiner Webseite erfahren Sie,welche Richtung ich einschlage,und welche Fundamente ich dazu anlegen möchte. Wenn Sie sich angesprochen fühlen,dann möchte ich Sie auffordern,meine Wahl zu unterstützen.

Nutzen wir die Chance – fangen wir jetzt an.

Fordern Sie Familie und Freundeskreis auf,mitzuhelfen die Grüne Kraft zu stärken.

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit.

Michel Seiler

LandwirtIn gesucht

“Es het nid glängt!”

Mit dem 8. Listenplatz habe ich jedoch ein akzeptables Resultat erzielt.
Euer Mitdenken,Mitarbeiten,Mitwerben,
Eure Unterstützungen und Aufmunterungen haben mir dabei viel geholfen.

Ich danke Euch allen ganz herzlich.
Michel Seiler

Originale ins Bundeshaus

AM-STUTZ

Kommentar zur Katastrophe in Norwegen

Diese abscheuliche Tat in Norwegen trifft uns alle. Sie hat grosses Unheil und unglaublich viel Schmerz und Trauer in den betroffenen Familien und in den Freundeskreisen angerichtet. Wir können uns nur schwer Vorstellen,wie das alles zu ertragen ist. Auch bei uns in der Schweiz ist und wird das Urvertrauen in eine entwicklungsfähige Gesellschaft erschüttert.

Die Weltkatastrophen-Paukenschläge häufen sich in letzter Zeit. Ölpest,Fukushima,Kriege,Flüchtlingsströme,Hunger und jetzt die Untat in Norwegen. Wir müssen uns hier und jetzt grundsätzlich Gedanken machen;was hat oder was könnte diese menschengemachten Tragödien auch mit uns hier zu tun haben. Ich denke sie sind geschehen,weil uns der kurzfristige Eigenprofit und das schnelle Konsumverhalten mit viel Wachstum wichtiger sind als eine gesunde,nachhaltige Menschen-,Tier- und Pflanzenwürdige Erde mit langfristigem Wohlbefinden.

Beispiel 1:
33’000 Kinder und Jugendliche werden jährlich schweizweit (Tendenz steigend) mit Psychopharmaka behandelt,weil sie zu zappelig,zu auffällig sich in der Schule,in der Öffentlichkeit und Zuhause benehmen. Statt eine lebenswerte Welt neu zu erschaffen,wo man nicht kaputtmachen muss was kaputt macht,will man diese Kinder und Jugendlichen dieser siechen Welt anpassen.

Beispiel 2:
Nicht nur die verletzten und kranken Menschen in den Intensivstationen,auch der Grossteil der “Gesunden”bis hinab ins Kindergartenalter,hängen heute an den Maschinen. Mit Handy,Computer,Gameboy,Mp3-Player,Fernseher,Auto,Flugzeug und der ganzen Industrie-Konsumwelt. Wir errichten Gleichrichtungsbahnen ohne Begegnung und Beziehungsaufbau. Mehr Menschen mit einem leeren Blick,ohne Aufmerksamkeit was in dem Gegenüber,was in der Welt geschieht. Der Mensch wird so einsam und gefühlloser gegenüber sich und dem Anderen. Zwischen die Menschen sind die Maschinen getreten. Die Maschine ist nicht mehr für,sonder der Mensch ist ihr Knecht geworden. Diese geladene Energieumgebung Tag und Nacht raubt dem jungen Menschen die eigene innere,stärkende Energie. Anstatt im Kinder- und Jugendalter die Kräfte Mut,Liebe,Initiative,Freude,Begeisterung und Eigenständigkeit aufzubauen,schwinden sie und es entsteht Angst,Ohnmacht,Dogmatismus und Gewalt.

Maschine und Chemie,als Effizienzmittel für weniger Arbeit statt menschliches Miteinander. Ein Nicht-Suchen und Erkennen der innersten,einzigartigen Fähigkeiten eines jungen Menschen,sind die täglichen Katastrophen,geduldet und gefördert. In jedem Menschen ist eine innere,ureigene Schatztruhe angelegt,die er im Kindesalter mit selbst Erlebtem,Erlerntem und Erschaffenem füllen kann,und später Lebenslang daraus Kraft schöpft,ohne das sie einmal leer wird. Doch wird diese Truhe mit Kaltem,Uneigenem,Konservenprodukten und Wegwerfsondermüll gefüllt,so wird diese Truhe zur lebenslangen,schweren Last.

Diese Tat in Norwegen darf damit nicht entschuldigt werden. Aber es sollte uns nicht erstaunen,dass so etwas in unserer Welt geschieht. Die Frage lautet;lernen wir etwas Positives daraus und welche Richtung müssen wir dazu einschlagen. Ein Vorschlag zur neuen Richtung wie ich sie denke:statt Computer,Handys und so weiter an den Schulen und im Elternhaus,geben wir jedem Kind ein Musikinstrument mit Einzel- und Gruppenunterricht. Fördern des achtsamen Miteinander und des Kreativitäts-Reichtums mit Selbsterschaffenem. So entsteht  Begeisterung,Mut und Wohlbefinden. Eine der Antworten auf die Gräueltaten in Norwegen. Schreiten wir zur Tat.

Michel Seiler,Berghof Stärenegg,Trubschachen

Michel Seiler über die Neugestaltung der Volksschule

Das dlz Agrarmagazin publizierte im September 2009 einen ausführlichen Artikel über Michel Seiler und seine Meinung zur Neugestaltung der Volksschule.

Unter folgendem Link können Sie den Artikel betrachten: Artikel vom dlz agrarmagazin (pdf)

neue Webseite von Michel Seiler ist aktiv

Seit dem 30. Juli 2011 ist meine Webseite www.michel-seiler.ch aktiv. Diese Seite wurde eigens für die bevorstehende Nationalratswahl eingerichtet. Es freut mich,dass Sie sich dafür interessieren und wünsche Ihnen eine spannende Auseinandersetzung mit den Inhalten.