| |||
Mit dem 8. Listenplatz habe ich jedoch ein akzeptables Resultat erzielt. Ich danke Euch allen ganz herzlich. Diese abscheuliche Tat in Norwegen trifft uns alle. Sie hat grosses Unheil und unglaublich viel Schmerz und Trauer in den betroffenen Familien und in den Freundeskreisen angerichtet. Wir können uns nur schwer Vorstellen,wie das alles zu ertragen ist. Auch bei uns in der Schweiz ist und wird das Urvertrauen in eine entwicklungsfähige Gesellschaft erschüttert. Die Weltkatastrophen-Paukenschläge häufen sich in letzter Zeit. Ölpest,Fukushima,Kriege,Flüchtlingsströme,Hunger und jetzt die Untat in Norwegen. Wir müssen uns hier und jetzt grundsätzlich Gedanken machen;was hat oder was könnte diese menschengemachten Tragödien auch mit uns hier zu tun haben. Ich denke sie sind geschehen,weil uns der kurzfristige Eigenprofit und das schnelle Konsumverhalten mit viel Wachstum wichtiger sind als eine gesunde,nachhaltige Menschen-,Tier- und Pflanzenwürdige Erde mit langfristigem Wohlbefinden. Beispiel 1: Beispiel 2: Maschine und Chemie,als Effizienzmittel für weniger Arbeit statt menschliches Miteinander. Ein Nicht-Suchen und Erkennen der innersten,einzigartigen Fähigkeiten eines jungen Menschen,sind die täglichen Katastrophen,geduldet und gefördert. In jedem Menschen ist eine innere,ureigene Schatztruhe angelegt,die er im Kindesalter mit selbst Erlebtem,Erlerntem und Erschaffenem füllen kann,und später Lebenslang daraus Kraft schöpft,ohne das sie einmal leer wird. Doch wird diese Truhe mit Kaltem,Uneigenem,Konservenprodukten und Wegwerfsondermüll gefüllt,so wird diese Truhe zur lebenslangen,schweren Last. Diese Tat in Norwegen darf damit nicht entschuldigt werden. Aber es sollte uns nicht erstaunen,dass so etwas in unserer Welt geschieht. Die Frage lautet;lernen wir etwas Positives daraus und welche Richtung müssen wir dazu einschlagen. Ein Vorschlag zur neuen Richtung wie ich sie denke:statt Computer,Handys und so weiter an den Schulen und im Elternhaus,geben wir jedem Kind ein Musikinstrument mit Einzel- und Gruppenunterricht. Fördern des achtsamen Miteinander und des Kreativitäts-Reichtums mit Selbsterschaffenem. So entsteht Begeisterung,Mut und Wohlbefinden. Eine der Antworten auf die Gräueltaten in Norwegen. Schreiten wir zur Tat. Michel Seiler,Berghof Stärenegg,Trubschachen Das dlz Agrarmagazin publizierte im September 2009 einen ausführlichen Artikel über Michel Seiler und seine Meinung zur Neugestaltung der Volksschule. Unter folgendem Link können Sie den Artikel betrachten: Artikel vom dlz agrarmagazin (pdf) Seit dem 30. Juli 2011 ist meine Webseite www.michel-seiler.ch aktiv. Diese Seite wurde eigens für die bevorstehende Nationalratswahl eingerichtet. Es freut mich,dass Sie sich dafür interessieren und wünsche Ihnen eine spannende Auseinandersetzung mit den Inhalten. | |||
| Copyright ©2012 Michel Seiler in den Nationalrat | |||